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Europa vs. China: Diese Mikro-Aktie bringt die Seltenen Erden zurück nach Hause

Der Rohstoffkrieg hat begonnen – und Europa steht mit leeren Händen da

Es ist ein Wettlauf, den wir nicht verlieren dürfen: Der Kampf um die Kontrolle seltener Rohstoffe ist längst zur geopolitischen Realität geworden. Seltene Erden – die unsichtbare Grundlage für moderne Kriegsführung, grüne Energie und Hochtechnologie – entscheiden darüber, wer im 21. Jahrhundert wirtschaftlich und militärisch die Oberhand behält.

China hat früh verstanden, was Europa und Nordamerika lange ignorierten: Lieferketten sind Machtinstrumente. Über 90 % der weltweiten Verarbeitung Seltener Erden findet heute in chinesischen Anlagen statt – eine Abhängigkeit, die dem Westen nicht nur wirtschaftliche, sondern sicherheitspolitische Risiken beschert. Radar, Raketen, Windräder, Elektroautos, Drohnen – ohne Seltene Erden steht Europa still.

Die EU ist hochgradig importabhängig – vor allemvon China. Doch im Schatten geopolitischer Spannungen und wachsender Handelsrestriktionenwird klar: Europa braucht eigene Quellen für strategische Rohstoffe. Und zwarnicht in zehn Jahren – sondern jetzt.

Ein unscheinbares Unternehmen aus Kanada nimmtsich diesen kritischen Punkt vor. Mit einem Projekt, das nicht nur geologisch hochinteressantist, sondern auch für Europas Rohstoffsouveränität steht.

Dieses Mikro-Unternehmen greift nach Europas strategischer Rohstoff-Zukunft

Europäische Vertreter halten während einer Zeremonie die Flagge hoch – von AFP: Europas großes Verteidigungsprojekt.

Während große Industrienationen mit Milliardenprogrammenum heimische Rohstoffversorgung ringen, operiert Medaro Mining Corp. (CSE: MEDA/ FSE: 1ZY / ISIN: CA58404N3076 / WKN: A418LA) noch unter dem Radar. Das kanadischeUnternehmen hat sich in aller Stille ein Stück europäischer Rohstoffgeschichte gesichert– und könnte damit in eine völlig neue Liga aufsteigen.

Medaro fokussierte sich bislang auf Lithium, dochmit der jüngsten Expansion nach Europa vollzieht das Unternehmen einen strategischen Schwenk: Vom klassischen Explorer zum geopolitisch relevanten Rohstoffanbieter.Im Zentrum steht ein Projekt, das nicht nur geologisch vielversprechend ist, sondernauch enormen Wert für Europas Souveränitätsbestrebungen besitzt.

Mit einer aktuellen Marktkapitalisierung von unter 9 Millionen kanadischen Dollar und nur rund 14 Millionen ausstehenden Aktien gehört Medaro zu den eng strukturierten Micro-Caps – ein ideales Einstiegsniveau für Anleger, die auf Frühphasen-Assets mit geopolitischem Hebel setzen. Die Aktie handelt derzeit weit unter dem Radar, doch das könnte sich rasch ändern: Denn mit dem Bastnäs-Projekt in Schweden greift Medaro exakt in das Spannungsfeld aus EU-Rohstoffpolitik, Versorgungssicherheit und wachsendem Bedarf an Seltenen Erden.

Kursentwicklung

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Investment-Highlights auf einen Blick

Gesteinsprobe aus dem Bastnäs-Projekt von Medaro Mining in Schweden mit Anzeichen von seltenen Erden. Foto: Medaro Mining Corp.

Seltene Erden aus der EU: Medaro besitzt ein Rohstoffprojekt im NATO-Mitgliedsstaat Schweden – sicherer, regulierter Zugang zu kritischen Metallen.

Enorm bedeutender Standort: Bastnäs gilt als Ursprungsort der globalen Bastnäsite-Entdeckung (Cerium, leichte Seltene Erden) – ein geologisch bewiesenes Zentrum für Seltene Erden.

Doppelte Relevanz: Neben Seltenen Erden wurde in der Region auch Kobalt zuerst entdeckt – ein weiterer kritischer Rohstoff für Militär & Batterieindustrie.

Explorationsvorsprung: Über 6.000 Meter historischer Bohrkerne vorhanden – spart Zeit, Geld underhöht die Erfolgschancen bei Zieldefinition.

Enge Aktienstruktur: Nur ca. 14 Mio. ausstehende Aktien – Micro-Cap mit außergewöhnlich geringer Verwässerung.

Niedrig bewertet: Marktkapitalisierungaktuell unter 9 Mio. CAD – Frühphasen-Einstieg vor potenzieller Neubewertung.

Kompetenz an Bord: Berater Scott Eldridge (Patriot Critical Minerals) – mit Explorationserfahrung in Schweden und Fachkompetenz bei Seltenen Erden.

Strategischer Kurswechsel: Vom Lithium-Fokus zum europäischen Projekt mit sicherheitspolitischem Gewicht.

Hebel vor Bohrstart: Geochemie und Zieldefinition 2026 – mögliche Kursreaktion bereits bei vorbereitenden Schritten.

Bastnäs: Das Herz europäischer Rohstoffgeschichte schlägt wieder

Es ist ein Ort, den selbst Fachleute oft übersehen– dabei wurde hier europäische Rohstoffgeschichte geschrieben: In Bastnäs, im Herzender der schwedischen Bergbauregion Bergslagen, wurde nicht nur das Element Kobalt erstmals identifiziert, sondern auch ein Mineral entdeckt, das heute für den Hightech-Sektorvon zentraler Bedeutung ist: Bastnäsite – ein Träger des gefragten Metalls Cerium, das zur Gruppe der seltenen Erden gehört.

Seltene Erden sind die Basis moderner Technologien– von Magneten in Windrädern und Elektroautos bis hin zu Navigationssystemen, Drohnen und Lenkraketen. Doch obwohl Europa diese Rohstoffe für Milliarden importiert, wurde das eigene Potenzial jahrzehntelang ignoriert. Während frühere Generationen in Bastnäs vor allem nach Eisen suchten, blieben die Vorkommen an seltenen Erden nahezu unberührt. Ein strategischer Fehler – den Medaro nun korrigieren will.

Das Unternehmen hat über 1.130 Hektar im traditionsreichen Riddarhyttan-Bastnäs-Distrikt abgesteckt. Die Region ist bekannt für mineralogisch interessante Lagerstätten, vor allem für sogenannte „leichte Seltene Erden“ wie Cerium, Lanthan und Neodym. Diese kommen in Bastnäs vor allem in dreimineralischen Formen vor: Cerit-(Ce), Bastnäsite-(Ce) und der Allanit-Gruppe– allesamt geologisch bedeutend und wirtschaftlich relevant.

Die historische Bedeutung des Gebiets wurde auch durch frühere Partnerschaften bestätigt: So bestand über dasBastnäs-Gebiet bereits ein Joint Venture zwischen EMX Royalty Corp. und dem australischen Bergbaugiganten South32 im Umfang von 7,61 Millionen kanadischen Dollar – ein deutliches Zeichen für das strategische Potenzial der Region.

Kupfer, Kobalt, Zink – Das unterschätzte Potenzial von Bastnäs

Doch Seltene Erden sind nicht das Einzige, was Bastnäs potenziell zu bieten hat. Die geologischen Strukturen der Region weisen auch Merkmale auf, wie sie für Kupfer-Gold-Systeme vom IOCG-Typ oder vulkanisch geprägte Massivsulfidlagerstätten (VMS) typisch sind – also genau jene Strukturen, aus denen weltweit viele bedeutende Kupfer-, Gold- und Zinkvorkommen hervorgegangen sind.

Erste Untersuchungen deuten zudem auf einVMS-System mit Multi-Element-Potenzial hin: Entlang mehrerer Kilometer Streichlänge wurden in der Vergangenheit Hinweise auf massivsulfidische Zonen dokumentiert – ein Hinweis auf das mögliche Vorhandensein größerer mineralisierter Strukturen mit wirtschaftlicher Relevanz.

Sichtbare Kupfer-Sulfid-Vorkommen in alten Abraumhalden unterstreichen dieses Potenzial: In mehreren Bereichen des Projektgebiets finden sich historische Abbauzonen, in denen Kupfermineralisierung offensichtlich erhalten geblieben ist – ein idealer Ausgangspunkt für gezielte Probenahmen und Explorationsmaßnahmen.

Hinzu kommt: Auch Basismetalle wie Zink und Blei wurden in der Region bereits dokumentiert. Für Investoren bedeutet das: Zusätzliche Rohstoffziele mit wirtschaftlichem Potenzial – ohne dass dafür separate Länderrisiken oder neue Projektanläufe nötig wären.

Medaro selbst betont, dass die Region nahezu „untererforscht“ ist – zumindest was den Einsatz moderner geochemischer und geophysikalischer Methoden betrifft. Sollte sich dieser Multikomponenten-Charakter im weiteren Projektverlauf bestätigen, wäre Bastnäs nicht nur ein strategisch wichtiger Abbauort für SelteneErden. Das Unternehmen hat dann einen Multimetall-Explorationshebel innerhalbder EU.

Bastnäs: Historische Substanz trifft moderne Exploration

Die geologische Bedeutung von Bastnäs ist historisch belegt. Zwischen 1860 und 1919 wurden dort nach offiziellen Aufzeichnungen rund 160  Tonnen Erz aus einem Seltene Erden‑führenden Gangsystem abgebaut – ein bemerkenswerter Wert für ein Projekt, das zu jener Zeit noch keine moderne geochemische oder geophysikalische Untersuchung erlebt hatte.

Die historische Förderung konzentrierte sich vor allem auf eisenreiche Zonen, wobei Kupfer, Kobalt und Gold lediglich beiläufig erfasst wurden. Ihre genaue Verteilung im Gestein ist bislang kaum dokumentiert – was dem Projekt zusätzliches Explorationspotenzial verleiht.

Bereits im 18. Jahrhundert wurde in derRegion Cerium-haltiges Material erstmals identifiziert, lange bevor der Begriff „Seltene Erden“ überhaupt in die wissenschaftliche Terminologie aufgenommen wurde. Diese frühe Aktivität unterstreicht: Bastnäs war schon vor über 150 Jahren ein Standort von mineralogischer Relevanz. Was damals mühsam von Hand geborgen wurde, könnte heute – mit aktueller Technologie – in ganz anderer Tiefe bewertet und erschlossen werden.

Daraus ergibt sich ein entscheidender und einmaliger Vorteil: Es existieren bereits mehr als 6.000 Meter historischer Bohrkerne aus früheren Untersuchungen  – ein Schatz an Daten, der die aktuelle Exploration beschleunigt und das Risiko verringert. Gleichzeitig liegt das Projekt in einem Land mit verlässlicher Infrastruktur, klarer Gesetzgebung und positiver Haltung gegenüber Bergbauprojekten. Schweden gilt als einer der bergbaufreundlichsten Staaten Europas – besonders, wenn es um sicherheitsrelevante Rohstoffe wie Seltene Erden oder Kobalt geht.

Medaro bereitet derzeit moderne Explorationsarbeiten vor: Geochemische Untersuchungen, Geländekartierungen und die systematische Auswertung der historischen Bohrdaten sollen 2026 in klar definierte Bohrziele münden. Damit beginnt nicht nur eine neue Phase für Medaro – sondern womöglich auch ein neues Kapitel in Europas Rohstoffunabhängigkeit.

Die Bergbaustadt und der Berg von Kiruna, Schweden, in unmittelbarer Nähe von Medaro Mining's Seltene-Erden-Konzessionen (Frankie Mills/Coda Story).

Warum Seltene Erden nicht irgendein Rohstoffthema sind

Seltene Erden sind nicht nur ein spannendes Nischenthema für Geologen – sie sind ein zentrales Element globaler Machtverhältnisse. Wer über diese Rohstoffe verfügt, kontrolliert gleich mehrere Schlüsselsektoren: Windkraft, Elektromobilität, Hightech, Digitalisierung – und nicht zuletzt militärische Systeme.

In modernen Flugzeugen, Drohnen, Lenkraketen, Lasern und Radaranlagen kommen Legierungen und Hochleistungsmagnete zum Einsatz, die ohne bestimmte Metalle der seltenen Erden schlicht nicht funktionieren würden. Cerium, Neodym, Lanthan oder Dysprosium – jedes dieser Elemente ist ein Baustein für wirtschaftliche und militärische Stärke.

Gleichzeitig ist der Markt extrem asymmetrisch: Über 90 % der weltweiten Verarbeitungs- und Raffineriekapazitäten für Seltene Erden befinden sich in China. Europa hingegen ist nahezu vollständig abhängig von Importen – ein geopolitisches Risiko, das in sicherheitsnahen Kreisen längst als „Achillesferse der EU“ gilt.

Die Europäische Union hat Seltene Erden offiziell als kritische Rohstoffe eingestuft. Entsprechend hoch ist der politische Wille, neue Vorkommen innerhalb der EU zu erschließen – möglichst in Ländern mit stabilen Strukturen und bergbauaffiner Politik. Schweden erfüllt all diese Kriterien.

Ein Projekt wie Bastnäs ist deshalb weit mehr als eine Explorationschance – es ist ein strategisches Asset, das genau in das Anforderungsprofil von Politik, Industrie und Sicherheitsbehörden passt. Es geht nicht nur um den Wert der Rohstoffe selbst, sondern auch um Souveränität, Kontrolle und Resilienz.

Schweden: Neutralität war gestern – jetzt steht das Land im strategischen Zentrum

Schweden galt über Jahrzehnte als neutraler Staat– militärisch unabhängig, politisch zurückhaltend. Doch der russische Angriffskrieg gegen die Ukraine hat das Land zum Umdenken gezwungen: Mit dem NATO-Beitritt 2023 wurde klar, dass auch Schweden sich künftig aktiv in die sicherheitspolitische Stabilisierung Europas einbringen wird.

Diese neue Rolle hat direkte Folgen – auch für die Rohstoffpolitik. Denn mit der Integration in die NATO-Strukturen wächst das Interesse an sicheren, westlich kontrollierten Vorkommen strategisch wichtiger Metalle – insbesondere jener, die für Verteidigung, Hightech und Energieunabhängigkeit unverzichtbar sind. Schweden bietet hierfür gleich mehrere Vorteile: politische Stabilität, lange Bergbaugeschichte, moderne Infrastruktur – und eine zunehmend sicherheitspolitische Orientierung.

Der Bastnäs-Distrikt liegt damit nicht nur geologisch im Zentrum Europas, sondern auch strategisch: Als NATO-Mitglied, EU-Land und rohstofffreundlicherStandort wird Schweden künftig eine zentrale Rolle in der westlichen Versorgungskette für Seltene Erden und andere kritische Rohstoffe spielen. Projekte wie das von Medaro sind somit nicht nur wirtschaftlich relevant – sondern auch geopolitisch von wachsender Bedeutung.

Dieses Team hat bereits in Schweden exploriert – und kennt das Geschäft mit seltenen Erden

Bei strategischen Rohstoffprojekten zählt nicht nur der Standort, sondern auch das Team – und dessen Erfahrung im jeweiligen Land. Wer in Europa Seltene Erden fördern will, braucht nicht nur geologisches Know-how, sondern auch Kenntnis lokaler Strukturen, Zugang zu Entscheidungsträgern und das Vertrauen von Behörden.

Genau hier bringt Medaro Mining einen entscheidendenVorteil mit: Mit Scott Eldridge holt sich das Unternehmen einen Rohstoffstrategen als Berater, der bereits Explorationsprojekte in Schweden aktiv begleitet hat. Er kennt die geologischen Rahmenbedingungen ebenso wie die regulatorischen Anforderungen – und bringt das nötige Netzwerk mit, um ein Projekt wie Bastnäs zielgerichtet voranzutreiben.

Eldridge ist zudem Gründer von Patriot Critical Minerals, einem US-Unternehmen, das das größte bekannte Wolfram-Vorkommen der Vereinigten Staaten kontrolliert. Auch dort geht es um kritische Metalle mit militärischer Bedeutung – ein Bereich, in dem Eldridge sich seit Jahren bewegt. Sein Fokus liegt auf der strategischen Weiterentwicklung von Rohstoffprojekten, die nicht nur wirtschaftlich, sondern auch geopolitisch relevant sind.

Für Medaro ist seine Erfahrung vor Ort in Schweden der Schlüssel: Sie erhöht die operative Umsetzungssicherheit – und stärkt das Vertrauen, dass aus einer Lizenz in Bastnäs ein realer Wert entsteht.

Auch die Unternehmensspitze vereint unternehmerischeErfahrung, geologische Kompetenz und finanzielle Steuerungskraft – wichtige Faktoren für die Umsetzung strategischer Explorationsprojekte.

An der Spitze steht CEO Mark Ireton, ein Kapitalmarktexperte mit über 30 Jahren Erfahrung in der Unternehmensfinanzierung, Reorganisation und Projektakquisition. Er verfügt über ein breites Netzwerk und kennt die Anforderungen, um kleine Explorationsfirmen auf das nächste Level zu führen – auch unter schwierigen Marktbedingungen.

Im Board sitzt außerdem Shaun Mann, ein Professional Accountant mit starker Bergbaupraxis. Seine Expertise reicht von der frühen Exploration über die Projektentwicklung bis hin zur Rekultivierung – insbesondere in Fragen des Risiko- und Finanzmanagements.

Hugh Maddin bringt als langjähriger Rechtsanwalt und Unternehmer tiefe Kenntnisse in der Strukturierung von Rohstoffbeteiligungen und der Verwaltung mineralischer Projekte mit – eine Schlüsselqualifikation bei Genehmigungen und strategischen Transaktionen.

Mit Odai Horani hat Medaro zudem einen erfahrenen Ingenieur an Bord, der komplexe Infrastrukturprojekte geleitet hat und technische Planung mit wirtschaftlichem Denken verbindet – eine wichtige Schnittstelle für die operative Umsetzung.

Und schließlich Joel Primus, Seriengründer und ehemaliger Spitzensportler, der nicht nur ein NASDAQ-gelistetes Unternehmen aufgebaut, sondern auch internationale Markenstrategien entwickelt hat – ein wertvoller Beitrag für die Außendarstellung und Investorenkommunikation.

Die Zusammensetzung des Boards signalisiert: Medaro Mining ist nicht nur geologisch gut positioniert, sondern auch strategisch – mit einem Team, das die Brücke schlägt zwischen Rohstoffexpertise, Kapitalmarkt und operativer Umsetzung.

Seltene Erden, politische Dringlichkeit – und ein perfektes Timing

Manchmal treffen geopolitische Notwendigkeit und unterbewertete Marktchance exakt aufeinander. Der Einstieg von Medaro Mining in Europas Seltene Erden ist genau so ein Moment – und er kommt nicht zufällig, sondern taktisch klug gewählt.

Die Europäische Union hat in den vergangenen Monaten unmissverständlich klargemacht, dass die Abhängigkeit von chinesischen Rohstofflieferungen ein Sicherheitsrisiko darstellt. Die Devise lautet: Lieferketten aufbauen, bevor sie gebraucht werden – nicht erst im Krisenfall. Förderprogramme, politische Willensbekundungen und strategische Partnerschaften rund um kritische Metalle nehmen spürbar Fahrt auf.

Gleichzeitig steht Medaro an einem operativen Wendepunkt: Mit der Auswertung historischer Bohrdaten, geochemischen Analysen und neuer Kartierung wird 2026 das Jahr, in dem aus einer Konzession ein konkretes Bohrziel wird. Und wie so oft in der Frühphase von Explorationsprojekten gilt: Schon die Ankündigung von Bohrungen kann zur Neubewertung führen – ganz besonders, wenn es sich um ein politisch gefördertes Thema wie Seltene Erden handelt.

Die Marktkapitalisierung von unter 6 Millionenkanadischen Dollar reflektiert aktuell weder die geopolitische Relevanz des Projekts, noch das vorhandene Explorationsmaterial oder das strategische Potenzial. Wer jetzt einsteigt, investiert nicht in einen Hype – sondern in einen strukturellen Trend, der gerade erst beginnt.

Geopolitik trifft Bewertung – und das Marktpotenzial ist enorm

An der Börse zählen nicht nur Ressourcen, sondern Relevanz – und Seltene Erden sind aktuell so relevant wie kaum ein anderer Rohstoff. Doch während internationale Explorationsunternehmen mit vergleichbarem Fokus auf kritische Metalle in Europa oder Nordamerika oft mit 15 bis 30 Millionen kanadischen Dollar bewertet werden, steht Medaro Mining bei unter 9 Millionen – trotz Projektzugang, strategischer Lage und fortgeschrittener Vorbereitungsphase.

Allein die über 6.000 Meter historischer Bohrkerne stellen einen operativen Wert dar, den viele Peer-Unternehmen erst über Monate aufbauen müssten – mit hohem Kapital- und Zeitaufwand. Hinzu kommt die klare Projektstruktur: Medaro besitzt die Rechte an einem konsolidierten Landpaket im Bastnäs-Distrikt, ohne Joint-Venture-Verpflichtungen oder Lizenzstreitigkeiten – ein Umstand, der langfristig Rechtssicherheit schafft.

Die Bewertung lässt aktuell keinerlei geopolitischen Aufschlag erkennen – obwohl Seltene Erden offiziell als sicherheitsrelevant gelten, die EU nach eigenen Quellen rund 98 % ihrer leichten seltenen Erden aus China bezieht und der politische Druck zur Diversifizierung mit jedem Jahr wächst. Das bedeutet: Ein potenzieller Bewertungs- „Repricing“-Effekt ist nicht nur denkbar – er ist strukturell angelegt.

Was Medaro von vielen Explorern unterscheidet, ist nicht nur die Ressourcenkategorie, sondern der strategische Kontext: Dieses Projekt liegt nicht irgendwo auf der Welt – sondern in Schweden, einem EU- und NATO-Mitgliedsstaat, mit Bergbaukultur, Infrastruktur und politischer Stabilität. Wenn geopolitische Risiken steigen, werden genau solche Assets in den Fokus von Investoren, Analysten und Institutionen rücken.

Ministerpräsident Ulf Kristersson empfing den ukrainischen Präsidenten Volodymyr Zelenskyy zu einem Treffen in Linköping, Foto: Ninni Andersson/Government Offices of Sweden.

Fazit: Dieses Mikro-Unternehmen steht für Europas Rohstoffzukunft

Geopolitische Risiken, technologische Transformation und das Ende billiger Importabhängigkeit – Seltene Erden stehen heute an der Schnittstelle all dieser Megatrends. Und während Staaten, Konzerne und Verteidigungsbündnisse auf sichere Versorgung drängen, bietet Medaro Mining eine der selten gewordenen Einstiegschancen: Ein strategisch positioniertes Projekt, in der EU, auf historisch bestätigtem Boden, mit erfahrener Führung und klarem Fokus.

Die Marktkapitalisierung liegt aktuell unter 6 Millionen kanadischen Dollar. Es gibt keine massive Verwässerung, keine Altlasten, keine politischen Unsicherheiten. Dafür aber: ein Projekt mit Vergangenheit und Zukunft, ein Standort mit geopolitischer Tragweite – und ein Management, das weiß, worauf es ankommt.

Seltene Erden sind kein kurzfristiger Hype. Sie sind der materielle Kern der Energiewende, der Digitalisierung und moderner Verteidigungssysteme. Und Bastnäs ist einer der wenigen Orte, an dem Europa diesen Kern selbst sichern kann.

Wer strategisch denkt, erkennt die Chance vordem Repricing.

Investment-Highlights auf einen Blick

KI-generiertes Bild von magnetischen Mineralgesteinen mit Blick auf einen Tagebau in Europa, mit EU-Flagge und Energieinfrastruktur im Hintergrund. Bild erstellt von ChatGPT.

Seltene Erden aus der EU: Medaro besitzt ein Rohstoffprojekt im NATO-Mitgliedsstaat Schweden – sicherer, regulierter Zugang zu kritischen Metallen.

Enorm bedeutender Standort: Bastnäs gilt als Ursprungsort der globalen Bastnäsite-Entdeckung (Cerium, leichte Seltene Erden) – ein geologisch bewiesenes Zentrum für Seltene Erden.

Doppelte Relevanz: Neben Seltenen Erden wurde in der Region auch Kobalt zuerst entdeckt – ein weiterer kritischer Rohstoff für Militär & Batterieindustrie.

Explorationsvorsprung: Über 6.000 Meter historischer Bohrkerne vorhanden – spart Zeit, Geld und erhöht die Erfolgschancen bei Zieldefinition.

Enge Aktienstruktur: Nur ca. 14 Mio. ausstehende Aktien – Micro-Cap mit außergewöhnlich geringer Verwässerung.

Niedrig bewertet: Marktkapitalisierung aktuell unter 9 Mio. CAD – Frühphasen-Einstieg vor potenzieller Neubewertung.

Kompetenz an Bord: Berater Scott Eldridge (Patriot Critical Minerals) – mit Explorationserfahrung in Schweden und Fachkompetenz bei Seltenen Erden.

Strategischer Kurswechsel: Vom Lithium-Fokus zum europäischen Projekt mit sicherheitspolitischem Gewicht.

Hebel vor Bohrstart: Geochemie und Zieldefinition 2026 – mögliche Kursreaktion bereits bei vorbereitenden Schritten.

Artikel in Nachrichten zu Medaro Mining

23/03/26
Medaro Mining hat auf dem Bastnäs‑Projekt in Schweden ein geologisches Explorationsprogramm gestartet; die Feldarbeiten laufen und sollen durch Kartierung und Probenahmen sowie geophysikalische Untersuchungen und Laboranalysen das Potenzial für Seltene Erden, Kupfer, Kobalt, Gold und Basismetalle bewerten.

Medaro Mining leitet Explorationsprogramm auf dem Projekt Bastnäs ein

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